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Auf der Suche nach einem Film?

In unserer Rubrik "Sinatra auf DVD" haben wir alle erhältlichen Film auf DVD aufgelistet. Ist der gesuchte Film nicht dabei? Dann schaut doch mal unter "Sinatra im TV" nach. Vielleicht kommt Euer Film bald im Fernsehen.

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Patrick schrieb am 20.09.2008

Hello,
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Patrick Conlon


Around the world in 80 days

Deutscher Titel: In 80 Tagen um die Welt
Originaltitel: Around the world in 80 days

USA 1956,
178 min.
Darsteller: David Niven (Phileas Fogg), Cantinflas (Passepartout), Robert Newton (Inspektor Fix), Shirley MacLaine (Prinzessin Aouda), Charles Boyer (Monsieur Gasse), Trevor Howard (Fallentin), John Carradine (Oberst Proctor), Marlene Dietrich (Barbesitzerin), Frank Sinatra (Klavierspieler), Fernandel (Droschkenkutscher), Buster Keaton (Schaffner), Peter Lorre (Japanischer Steward), John Gielgud
Regie: Michael Anderson

Inhalt:

Am 2. Oktober 1872 verlassen der Engländer Phileas Fogg und sein Kammerdiener Passepartout London. Um eine Wette von 20.000 Pfund zu gewinnen müssen sie eine Reise um die Welt in der unglaublich kurzen Zeit von 80 Tagen schaffen.
Auf dieser Reise haben die Beiden reichlich Abenteuer zu bestehen: ein blockierter Tunnel bei Marseille, in Suez verdächtigt man Fogg ein gesuchter Bankräuber zu sein, in Bombay erreicht Passepartout noch im letzten Moment den fahrenden Zug, der ihn vor einer wütenden Volksmenge in Sicherheit bringt. Fogg und Passepartout retten eine junge indische Witwe, Prinzessin Aouda, vor dem Verbrennungstode....
Ob Fogg die Wette gewinnen kann....?

David Niven in der Hauptrolle und viele Weltstars in kleinen Nebenrollen nach dem Roman von Jules Vernes.

Inhalt (entnommen aus einem alten Filmprospekt)

"Um 20 000 Pfund geht es bei dieser wahnsinnigen Wette. Der untadlige englische Genlteman Phileas Fogg (David Niven) und sein getreuer Kammerdiener Passepartout (Cantinflas) wollen den ganzen Erdball in der unglaublich kurzen Zeit von 80 Tagen umrunden. Immerhin schreiben wir das Jahr 1872, und das Flugzeug und das Automobil sind noch nicht erfunden.

Es fängt denn auch schon gut an. Schon in Paris müssen die aus London ankommenden Reisenden erfahren, daß eine Lawine die Straße nach Marseilles blockiert. Foggs treuer Kammerdiener ist zudem noch drauf und dran, dem Charme einer schönen jungen Pariserin (Martine Carol) zu erliegen. Schließlich jedoch gelingt es Fogg, einen Freiballon aufzutreiben. Damit aber landen er und Passepartout nicht in Marseilles, sondern in Spanien. In der Taverne "Zu den sieben Winden" will ihnen ein arabischer Scheich (Gilbert Roland) seine Segeljacht zur Weiterreise zur Verfügung stellen - allerdings nur unter der Bedingung, daß Passepartout seinen Mut mit einem Kampfstier in der Arena beweist.

Fogg zittert um seinen Diener, aber der Stier ist von Passepartouts unorthodoxer Kampfweise so verwirrt, daß der Kammerdiener als Sieger und als Held des Tages die Arena verläßt. Auf geht es nach Suez.

In Suez treffen die beiden Weltreisenden auf den Mann, der ihnen beinahe zum Unglück werden soll: Mr. Fix (Robert Newton), ein Detektiv von Scotland Yard, der sich einbildet, Fogg sei der Mann, der die Bank von England ausrauben wollte. Da Fix keinen Haftbefehl hat, bleibt ihm nichts anderes übrig, als die beiden nicht aus den Augen zu lassen.

Die indische Stadt Bombay wird fast zum Schauplatz des Märtyrertodes eines braven Kammerdieners. Stierkampfexperte Passepartout, der die Sitten und Gebräuche des Landes nicht kennt, fordert ein heiliges Rind zum Stierkampf heraus und wird für diese Freveltat fast gelyncht. Der Zug, mit dem sie nach Kalkutta weiterreisen, endet plötzlich irgendwo in der Wildnis. Fogg und sein Begleiter vertrauen sich notgedrungen dem Rücken eines riesigen Elefanten an.

Unterwegs treffen sie auf den Leichenzug eines alten Maharadschas. Er soll verbrannt werden - und mit ihm, einer grausamen Sitte entsprechend, seine schöne junge Witwe, Prinzessin Aounda (Shirley Mac Laine[sic,MP]). Die Tatsache, daß sie in England erzogen worden sein soll, ist ausschlaggebend für Fogg und einen General (Sir Cedric Hardwicke) den er unterwegs kennengelernt hat, Aounda vor dem Verbrennungstod zu retten.

An den Schwierigkeiten, die überwunden werden müssen, ehe die Reisegesellschaft, zu der jetzt auch Aounda gehört, das Etappenziel Yokohama erreicht, ist Mr. Fix schuld, der Passepartout ein Schlafmittel in seinen Wein schüttet.

In San Franzisko muß Phileas Fogg einen politischen Heißsporn mit dem Regelschirm erledigen, um auf seinem Weg quer durch den amerikanischen Kontinent in der Pazifik-Eisenbahn einen neuen gefährlichen Zwischenfall zu erleben. Fogg wird von einem amerikanischen Obersten beleidigt und will sich mit ihm duellieren. Da aber wird der Zug von blutrünstigen Rothäuten angegriffen. Nur dem todesmutigen Passepartout ist es zu verdanken, daß die Herrschaft über die Lokomotive, die - von einem Indianer besetzt - die tollsten Kapriolen vollführt, wieder an die Weißen fällt. Der brave Kammerdiener gerät bei diesem Unternehmen in die Hände der Sioux, und erst in letzter Minute kann Fogg ihn mit einer Handvoll Kavallerie vor dem Marterpfahl retten.

Als sie dann aber nach einer tollen Fahrt auf einem segelbestückten Gepäckwagen New York erreichen ist, das Schiff schon fort.

Fogg kauft schließlich von seinem letzten Geld einen eigentlich nach Venezuela bestückten Dampfer, und als die Kohlen auf See ausgingen, verfeuert er die ganze Schiffseinrichtung und sogar seinen Regenschirm.

Tatsächlich erreichen sie so Liverpool. Foog, Aounda und Passepartout rüsten sich zur letzten Etappe ihrer Reise. Es ist höchste Zeit, wenn sie die Wette gewinnen wollen. Aber sie haben nicht mit Inspektor Fix gerechnet. Der hat nun endlich den ersehnten Haftbefehl bekommen und steckt Fogg wegen Bankraubes ins Gefängnis. Die Uhr zeigt 8.45. Fogg weiß, das alles vergebens war. Seine Ehre ist beschmutzt, sein Vermögen verspielt. Da steht plötzlich Inspektor Fix vor ihm und entschuldigt sich betreten für den furchtbaren Irrtum, der ihm unterlaufen ist: Der wahre Bankräuber sitzt schon lange hinter Schloß und Riegel!

Alles, was Phileas Fogg geblieben ist, ist die indische Prinzessin. Am nächsten Morgen gesteht er ihr seine Liebe. Passepartout wird fortgeschickt, um die Hochzeitsvorbereitungen zu treffen - und dabei entdeckt er, daß sie die Wette doch noch gewinnen können. Sie haben sich im Datum geirrt. Durch die Reise von Ost nach West haben sie einen Tag gewonnen. Am 2. Oktober waren sie abgereist. Am 21. Dezember, Schlag dreiviertel neun, betritt Fogg seinen Klub um die 20 000 Pfund abzuholen. Seine Freunde setzten schon an, ihren vermeintlichen Sieg zu feiern..."

© Marcus Prost – mit freundlicher Genehmigung für Frank Sinatra – The Main Event, 2007

Besucherbewertung:

Der Film ist

sehr zu empfehlen.
zu empfehlen.
sehenswert.
noch guckbar.
einfach nur schlecht.

 

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