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Die Künstler "All that swing"

Brian Duprey – „Frank Sinatra“
Duprey, der wie sein Vorbild Frank Sinatra aus New Jersey stammt, hatte seinen ersten Auftritt im weltberühmten „Caesars Palace“ in Las Vegas und tourt seitdem sehr erfolgreich mit einer eigenen Big Band sowie verschiedenen „Rat Pack“-Shows durch die USA. Der studierte Marketingfachmann arbeitete zunächst als Vertreter für einen Pharmakonzern, bevor er die Ähnlichkeit zu seinem Idol auf einer Karibik-Kreuzfahrt entdeckte: Freunde überredeten ihn an Board in einer Talent-Show als Sinatra-Double teilzunehmen. Dieser Wettbewerb sollte sein Leben mit einem Schlag verändern: Beflügelt vom Applaus des Publikums, entschloss sich Duprey zu einer Karriere als Entertainer. Er nahm Gesangsunterricht, produzierte Demo-CDs, kündigte seinen Job und zog nach Las Vegas, wo er zum gefeierten Look-a-Like aufstieg. Seit 2002 verwandelt er sich nun allabendlich mit etwas Make-Up und blauen Kontaktlinsen in Frank Sinatra. Bei „Stars in Concert“ entführt er die Zuschauer mit Klassikern wie „New York, New York“, „Strangers in the night“ und natürlich „My way“ in die goldene Swing-Ära und lässt den Eindruck entstehen, der junge Sinatra stünde leibhaftig auf der Bühne.

Andy Dimino – „Dean Martin“
Ihm liegt der Entertainer im Blut, genau wie seinem großen Vorbild. Seit seiner Kindheit steht Andy Dimino auf der Bühne und verehrt den legendären Dean Martin, dessen Shows er im Fernsehen bereits als Junge heimlich abends sah. Schon kurz nach der Schulzeit zog es den Künstler in die Hauptstadt des Entertainments, nach Las Vegas. Dort arbeitete er nicht nur als Entertainer und Sänger, sondern verdiente sich auch als Schauspieler seinen Lebensunterhalt. Er trat in TV-Spots auf und drehte unter anderem mit Jay Leno sowie mit Kenny Rogers. Doch schnell fand er in Las Vegas die Rolle seines Lebens, die Darstellung des charismatischen Dean Martin. Fünf Jahre lang arbeitete er sich ein, um Martin perfekt auf die Bühne zu bringen. Zahlreiche Bücher hat er über den Entertainer gelesen, viele Videos hat er sich angesehen, um auf der Bühne eins zu werden mit seinem Idol. In zahlreichen Shows, darunter in „The Tribute to Frank, Sammy, Joey and Dean“ trat er als Mitglied des legendären „Rat Pack“ auf. Und auch mit seinen Soloauftritten begeisterte Dimino Kritiker wie Fans gleichermaßen von seiner Ausstrahlung als Dean Martin, dessen sanfte, vollmundige Stimmer er wiedergibt, wie kein anderer. Ein besonders bewegender Moment in seiner Karriere war der Auftritt im Sahara Hotel in Las Vegas, als Gail Martin-Downey, die Tochter von Dean Martin, im Publikum saß und ihm nach seinem Auftritt zujubelte.

Louie Velez – „Sammy Davis Jr“
Die ganze Welt nennt ihn Mr. Entertainment – das sind große Fußstapfen, in die Louie Velez bei seinen Auftritten treten muss. Doch die Art und Weise, wie er Sammy Davis Jr darstellt, löst jedes Mal beim Publikum Jubelstürme aus: Velez verkörpert den Künstler, der nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Sänger, Tänzer und vor allem als Entertainer eine unvergleichliche Karriere machte. Die Idee dazu kam Velez, als er Sammy Davis Jr bei seinem Auftritt in der „Ed Sullivan Show“ sah. Noch vor dem Fernseher begann er, den facettenreichen Künstler zu imitieren. Seitdem steht er mit dieser Performance auf zahlreichen Bühnen und begeistert die Zuschauer mit seiner unglaublichen Ähnlichkeit mit einem der größten Multitalente des amerikanischen Showbusiness. Und auch Sammys Familie hat bereits mehrfach Auftritte von Velez miterlebt und ihm persönlich dafür gedankt, dass er „so wundervolle Erinnerungen“ an Sammy bei ihnen geweckt hat. Mit einem Kuss und dem Satz „Thank you for giving us Sammy“ bedankte sich Louie Velez auf seine Weise bei der Mutter von Sammy Davis Jr. Mit zahlreichen Künstlern, darunter Jermaine Jackson, Debbie Reynolds, Kenny Rogers und Phyllis McGuire, trat er bereits auf und viele Jahre stand er bei „Legends in Concert“ auf der Bühne sowie in den Shows der großen Hotels in Las Vegas. Er gilt als der bedeutendste Doppelgänger von Sammy Davis Jr, denn, so sagt Velez: „Sammy ist bei mir, in meinem Herzen, bei jeder Show!“

Susan Griffiths – „Marilyn Monroe”
Sie heißt Susan, doch seit ihrem 17. Lebensjahr kennen sie alle nur unter einem Namen: Marilyn. Immer wieder wurde die Blondine aus Kalifornien auf ihre unglaubliche Ähnlichkeit mit Hollywoods Sex-Symbol angesprochen. Auch sie selbst stutzte, als sie den ersten Monroe-Film sah und feststellte: „Wow, I do look like her!“ Und plötzlich änderte sich alles in ihrem Leben: Im Beruf wurde aus Susan Griffiths Marilyn Monroe. In zahlreichen Doppelgänger-Contests überzeugte sie die Jury und posierte bald auch für ein CD-Cover. Von Japan bis USA begeisterte sie mit ihrer unnachahmlichen Art die Zuschauer, und auch Joe DiMaggio, Marilyn Monroes dritter Mann, war hingerissen von ihrem Auftritt und vor allem von ihrer Ähnlichkeit mit dem Hollywood-Star. „Er machte mir ein großes Kompliment für meinen Auftritt, das war ein ganz besonderer Tag in meinem Leben.“ Vier Jahre lang stand sie in der Las Vegas-Show „Legends in Concert“ als Marilyn auf der Bühne, danach folgten Auftritte in TV-Produktionen und Filmen, darunter in der Produktion „Marilyn and Me“ sowie in Quentin Tarantinos „Pulp Fiction“. Ihr ganz großer Traum steht allerdings noch aus: eine One-Woman-Show, in der sie das Leben der MM auf die Bühne bringen kann.

Sherie Rae Parker – „Bette Midler”
Die ausgebildete Sängerin und Tänzerin ist schon seit Anfang der 80er-Jahre auf internationalen Bühnen als Künstlerin und Doppelgängerin von Bette Midler - sowie von Janis Joplin und Phyllis Diller (amerikanischer Comedy-Serien-Star) - zu sehen, davon die meiste Zeit in der bekannten Show „Legends in Concert“ in Las Vegas. Sherie Rae Parker hat nicht nur eine wunderbare Stimme, sie spielt auch Gitarre sowie Keyboard und beherrscht die Songs und humoristischen Wortspiele, die Bette Midler auszeichnen, perfekt. Über Bette Midler sagt Sherie Rae Parker: „Ich habe sehr großen Respekt für ihr großartiges Talent. Ich habe viel von Bette gelernt und jeden Abend auf der Bühne eine Menge Spaß mit ihr.“ Ein Großteil ihrer Zeit verbringt die Musikerin im Studio, um dort eigene Songs und Werbejingles zu schreiben und aufzunehmen.

Savoy Dance Orchestra
Das Savoy Dance Orchestra wurde 1993 von dem britischen Sänger Robin Merrill und Stefan Warmuth, dem musikalischen Leiter des Berliner Wintergarten, ins Leben gerufen. Die gemeinsame Begeisterung für Swing-Musik führte die beiden schnell zu dem Entschluss, ein eigenes Orchester zu gründen: das Savoy Dance Orchestra. Das internationale Ensemble setzt sich aus zehn Solisten zusammen, die schon in anderen Orchestern, Bands oder mit Soloauftritten Karriere gemacht haben. Nach zahlreichen Konzert- und Galaauftritten im In- und Ausland folgten Merrill und Warmuth Ende 1999 der Einladung des Wintergarten-Varietés, mit dem Savoy Dance Orchestra die Milleniums-Show „As time goes by“ zu präsentieren. So, wie in den 30er und 40er Jahren der legendäre Ballroom des Savoy Club in New York unter dem begeisterten Publikum erbebte, verwandeln nun die exzellenten Musiker des Savoy Dance Orchestra mit voller Hingabe das Estrel Festival Center in einen Ballsaal der Swing-Ära.

Jim Huntley – Künstlerischer Leiter
Der in Kalifornien geborene Jim Huntely begann seine Karriere als Tänzer und Stuntman. Er tanzte u.a mit Fred Astaire und wirkte in zahlreichen Filmen mit, z.B. als Schornsteinfeger in „Mary Poppins“. Als Choreograph inszenierte er TV-Shows für Größen wie Bob Hope, Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. In Rom choreographierte er die Shows der legendären Kessler-Zwillinge für den italienischen Fernsehsender RAI, in Deutschland arbeitete er erstmals vor über 30 Jahren als Tänzer für die Fernsehballett-Choreographin Irene Mann. Als Regisseur und Produzent entwickelte er TV-Shows und Musicals in Caracas/Venezuela, bevor ihn seine Karriere 1994 ins Show-Zentrum Las Vegas führte. Darüber hinaus produzierte Jim Huntley Live-Shows in Australien, Hongkong, Japan und Rußland sowie 1997 gemeinsam mit Bernhard Kurz die Europa-Premiere von „Stars in Concert“ im Estrel Festival Center.

Buddy Bregman – Musikalischer Arrangeur
Als Arrangeur für „all that swing“ hat Propduzent Bernhard Kurz keinen Geringeren als das international bekannte Multitalent Buddy Bregman gewinnen können: Der in Chicago geborene Produzent, Regisseur, Autor, Komponist, Arrangeur und Dirigent hat in der Vergangenheit bereits mit Berühmtheiten wie Judy Garland, Barbra Streisand, Louis Armstrong, Duke Ellington, Jane Fonda, Bob Hope und Kevin Kline zusammengearbeitet und bei über 85 Plattenproduktionen mitgewirkt. Auch das berühmte Trio des Original „Rat Pack“ ist Buddy Bregman bestens bekannt: Er arbeitete mit Frank Sinatra zusammen, arrangierte und dirigierte fünf Alben von Sammy Davis Jr. und co-produzierte seine erste Solo-Show in Las Vegas. Und mit Dean Martin kreuzten sich nicht nur die beruflichen Wege – wie Fred Astaire gehörte auch Martin zu seinen engsten Freunden.

 

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