Am 07.03.2002 schrieb Robert Nistler
Hallo Andreas! Vielen Dank für Deine vielen "Newsletter" in den letzten Jahren, obwohl ich nicht bei jedem genügend Zeit hatte sie ausführlich zu lesen. Übrigens, Dein Kauftipp vom 2. März 02 ist echt super. Die CD´s sind wirklich günstig. Deine "Main-Event" –Webseiten werden auch immer phantastischer. Ich finde Deinen großen Einsatz für Frank Sinatra und den Swing sehr beeindruckend. Wahrscheinlich spreche ich im Namen aller Sinatra-Fans, wenn ich ein riesengroßes Dankeschön an Dich richte.
Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute und verbleibe mit "swingenden" Grüßen.
Robert Nistler
Am 21.02.2002 schrieb Kai Haber
That´s life,
3x Frank live gesehen (in München mit Sammy und Liza, in Stuttgart und Frankfurt) - forever in my heart!
Ode, Erik
Erik Ode
Erik Ode (* 6. November 1910, in Berlin; † 19. Juli 1983 in Weißbach/Tegernsee; bürgerlicher Name: Fritz Erik Signy Odemar) war ein deutscher Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher.
Sein Vater war der Schauspieler Fritz Odemar, der in etlichen Spielfilmen der UFA mitwirkte. Bereits als 13jähriger spielte Erik Ode 1923 in dem Stummfilm I.N.R.I. mit. Nach seiner Schauspielausbildung spielte er Theater und hatte kleine Rollen beim Tonfilm. Während des Krieges war er in der Truppenbetreuung tätig und wurde gegen Ende als Funker eingezogen.
Ode wurde durch die fast 100 Fernsehfilme der Fernsehkrimiserie Der Kommissar in den Blick der Öffentlichkeit gerückt, in denen er den Kommissar Keller verkörperte. Der Kommissar war neben seinem Nachfolger Derrick die erfolgreichste Krimiserie der ersten Fernsehjahrzehnte in Deutschland. Weitere Hauptrollen hatte Erik Ode in Pygmalion von George Bernard Shaw und in Charleys Tante.
Für das MGM-Synchronstudio in Berlin führte er auch Synchronregie und agierte als Synchronsprecher von Fred Astaire, Gene Kelly, Bing Crosby und Cary Grant.
(Quelle: Wikipedia.de)
