Am 07.03.2002 schrieb Robert Nistler
Hallo Andreas! Vielen Dank für Deine vielen "Newsletter" in den letzten Jahren, obwohl ich nicht bei jedem genügend Zeit hatte sie ausführlich zu lesen. Übrigens, Dein Kauftipp vom 2. März 02 ist echt super. Die CD´s sind wirklich günstig. Deine "Main-Event" –Webseiten werden auch immer phantastischer. Ich finde Deinen großen Einsatz für Frank Sinatra und den Swing sehr beeindruckend. Wahrscheinlich spreche ich im Namen aller Sinatra-Fans, wenn ich ein riesengroßes Dankeschön an Dich richte.
Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute und verbleibe mit "swingenden" Grüßen.
Robert Nistler
Am 21.02.2002 schrieb Kai Haber
That´s life,
3x Frank live gesehen (in München mit Sammy und Liza, in Stuttgart und Frankfurt) - forever in my heart!
Pauls-Harding, John
John Pauls-Harding
John Pauls-Harding (*19.10.1922, Berlin-1987) wirkte als junger Nachwuchsschauspieler in den Filmen Annelie (1941), Ich werde dich auf Händen tragen (1943) oder in Wir sehn uns wieder (1945) mit. Seinen letzten Kinoauftritt hatte er im Zarah-Leander-Film Cuba Cubana (1952).
Seit 1946 hatte sich Pauls-Harding der Synchronarbeit gewidmet. Zunächst als Sprecher (William Henry in Die Abenteuer Mark Twains; Peter van Eyck in Die letzte Etappe; Carl Möhner in Rififi oder auch Frank Sinatra in Verdammt in alle Ewigkeit).
Später war er ein vielbeschäftigter Synchronregisseur. So führte er u.a. Synchronregie bei den Filmen Wiegenlied für eine Leiche (mit Bette Davis, Olivia deHavilland), Getaway (mit Steve McQueen), Sodbrennen (Jack Nicholson), Tootsie (Dustin Hoffmann) oder den Woody-Allen-Streifen Der Stadtneurotiker und Radio Days. Auch für die Westernserie Bonanza führte er Synchronregie.
(Quelle: Wikipedia.de)
