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I’ve Got A Crush On You

Titel

I’ve Got A Crush On You

Text & Musik

Musik von George Gershwin, Text von Ira Gershwin

Infos

Über die Brüder George und Ira Gershwin als musikalische Genies des 20. Jahrhunderts braucht man wohl keine weiteren einführenden Worte zu verlieren. 1928 schrieben sie für das Broadway-Musical „Treasure Girl“ das Lied „I’ve Got A Crush On You“, das von Mary Hay und Clifton Webb vorgetragen wurde. Auch in ihr ungleich erfolgreicheres Musical „Strike Up The Band“ (1930) bauten die Gershwins ihr Stück ein, das sich langsam aber sicher zum Evergreen mauserte.

Dazu trug Frank Sinatra in erheblichem Maße bei. Im November 1947 nahm er das Lied erstmals für Columbia-Records auf, mit kleiner Besetzung (neun Musiker) zu einem sanften Arrangement von George Siravo und einem schönen Trompetensolo von Bobby Hackett. Drei verschiedene Takes dieser Fassung sind bislang offiziell auf CD herausgekommen (=Versionen #1 a-c).

Fortan ließ Sinatra das Lied bis an sein Karriereende nicht mehr los. Im November 1949 und Februar 1950 sang er es gleich zwei Mal in seiner Radioshow „Light Up Time“; zuerst wiederum zum Arrangement von Siravo (#2, Trompetensolo von Ziggy Elman), und dann ganz anders als Duett mit Skitch Henderson am Klavier (#3). Anfang 1951 gab er das Lied dann zu einem Arrangement von Axel Stordahl auch in seiner Fernsehshow auf CBS zum Besten (#4).

Zwei Studioaufnahmen entstanden dann im Sommer 1951 für den Soundtrack von Sinatras Musikstreifen „Meet Danny Wilson“ (Universal), jeweils arrangiert von Joseph Gershenson und begleitet vom Vokalquartett „The Ebonaires“. Da man mit der ersten Aufnahme (#5) nicht zufrieden war, spielte Sinatra das Lied drei Wochen später nochmals ein, und diese Fassung (#6) wurde dann für den Film verwendet. Am Klavier ist Dean Martins „Hauspianist“ Ken Lane zu hören.

1952 war Sinatra zu Gast in der legendären Fernsehshow von Jerry Lewis und Dean Martin, und trug, wiederum begleitet von Ken Lane und dem Orchester Dick Stable, dabei auch „Crush“ vor (#7). Ganz anders klingt dann wieder seine mit dem „Sinatra Symphonette“ (Leitung Bill Miller) eingespielte Aufnahme, die 1954 in seiner Radioshow „To Be Perfectly Frank“ zu hören war (#8). Als Duett mit Bill Miller am Klavier hatte Sinatra das Lied auch schon im Februar 1952 in San Francisco auf der Konzertbühne gesungen, einer der ältesten dokumentierten gemeinsamen Auftritte der beiden.

Sinatra hatte also jede Menge Erfahrung mit dem Song gewonnen, als er ihn im März 1960 erneut im Studio einspielte, für sein neues Capitol-Album, das zunächst den Titel „The Nearness Of You“ tragen sollte und dann als „Nice’n’Easy“ erschien (siehe Monatstopic). Nelson Riddle schrieb ein komplett neues Arrangement für Sinatra, der im Gegensatz zur Columbia-Aufnahme jetzt von einem großen Orchester mit Streichern begleitet wurde (#9).

1961 präsentierte der große Komponist Richard Rodgers im CBS-Fernsehen ein Special zu Ehren von George Gershwin mit dem Titel „The Gershwin Years“. Die singenden Stars der Show waren Ethel Merman und Frank Sinatra, der dabei auch „Crush“ vortrug (#10), zum Arrangement von Nelson Riddle.

Auf Sinatras Reprise-Album „Sinatra At The Sands“ gerät „I’ve Got A Crush On You“ (aus dem Konzert vom 26.1.1966) zu einer humorvollen Einlage, indem Sinatra, begleitet von der Count Basie Band und einem neuen Arrangement von Quincy Jones, zwischen den Textzeilen einen Dialog mit dem Publikum führt, ohne dabei im Lied den Faden zu verlieren (#11). Ähnlich wie auf der Columbia-Aufnahme gibt es auch wieder ein Solo, diesmal von Lockjaw Davis an der Posaune.

Nach 1966 verschwand das Lied für eineinhalb Jahrzehnte aus Sinatras Programm, bis es 1980 unter der Ägide von Vincent Falcone jr. wieder in seinen Konzerten auftauchte. Dabei sang Sinatra es mal als Duett mit Falcone am Klavier, mal aber auch als Duett mit Tony Mottola an der Gitarre, u.a. bei einigen seiner legendären Konzerten in der New Yorker Carnegie Hall im Juni 1980. Leider gibt es von diesen wunderschönen Liveversionen keine offizielle Veröffentlichung.

Mitte der 80er Jahre kehrte Sinatra dann für seine Konzertdarbietungen des Songs zum Nelson-Riddle-Arrangement von 1960 zurück, und sang „I’ve Got A Crush On You“ bei zahlreichen Auftritten bis in den Herbst 1994 hinein. Bei seiner Deutschlandtournee im Juni 1993 etwa konnte man das Lied in der Berliner Deutschlandhalle hören.

Wenige Wochen später entstand dann bei Capitol eine erneute Studioaufnahme zu Riddles Chart (#12-1). Aus dieser Solofassung bastelten die Produzenten dann das „Duett“ mit Barbra Streisand (#12-2), wobei die Streisand darauf bestand, das Lied zu ihrem eigenen Arrangement einzuspielen, so daß in diesem Falle Sinatras Gesang in Streisands Aufnahme hineinkopiert wurde und das von Sinatra benutzte Arrangement nicht auf dem Album zu hören ist. Eine kleine Kuriosiät ergab sich dadurch, daß Streisand, die ihre Aufnahme einen Monat später als Sinatra machte, in ihrer Versionen Sinatra an einer Stelle mit der Zeile „you make me blush, Francis“ direkt ansprach und darauf drang, daß Sinatra ihr antworten solle. Deswegen brachten die Produzenten drei Tage nach Streisands Aufnahme einen digitalen Handrekorder in Sinatras Bühnengarderobe in Aurora/Illinois, wo er zu einem Konzert gastierte, und ließen FS die Zeile „I have got a crush, my Barbra, on you“ singen, die dann in die Duettversion hineingebastelt wurde... warum einfach, wenns auch kompliziert geht!

Im Sommer 1994 schließlich produzierte das philippinische Fernsehen ein anderthalbstündiges Special „Sinatra In Manila“ aus seinen vier Konzertauftritten dort Ende Juni. Auch „Crush“ gehörte hier nochmals zum Programm (#13). Das fertige Special freilich blieb bis heute im Archiv und gelangte nie zur Ausstrahlung.

Bernhard Vogel für Sinatra - The Main Event

Diskographie:

(1) COLUMBIA-STUDIOAUFNAHMEN vom 5.11.1947
aufgenommen in New York City
Arrangement: George Siravo
Orchester geleitet von Axel Stordahl
Trompetensoli: Bobby Hackett
(1a) Take 1
CD: Sinatra Sings Gershwin (Columbia/Legacy) (Erstveröffentlichung 2003)
(1b) Take 1icX
Erstveröffentlichung: Single (Columbia 78rpm Single 38151, 1948)
CD: The Columbia Years (Columbia/Legacy 12 CD set) CD 8
CD: Portrait Of Sinatra (Columbia/Legacy 2 CD set) CD 2
(1c) Take –PB2
CD: Swing And Dance With Frank Sinatra (Columbia/Legacy) (Erstveröffentlichung 1996)
CD: Sinatra Sings His Greatest Hits (Columbia/Legacy)
CD: The Essential Frank Sinatra (Columbia/Legacy)

(2) „Light Up Time“ (NBC Radio/Lucky Strike) vom 4.11.1949
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: George Siravo
Orchester geleitet von Jeff Alexander
Trompetensolo: Ziggy Elman
CD: 1949 Lite Up Time Shows (Flyright Records)

(3) Light Up Time (NBC Radio/Lucky Strike) vom 2.2.1950
aufgenommen in Houston/Texas, Shamrock Hotel
Duett mit Skitch Henderson, Klavier
CD: Old Time Radio Shows Vol. 14 (Crappable Sounds)

(4) The Frank Sinatra Show (CBS TV/Bulova) vom 10.2.1951
aufgenommen in New York City, CBS Studios
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Axel Stordahl
(nicht auf CD)

(5) UNIVERSAL-STUDIOAUFNAHME vom 21.6.1951
aufgenommen in Hollywood, Universal City, für den Film „Meet Danny Wilson“
Arrangement: Joseph Gershenson
Orchester geleitet von Joseph Gershenson; Vokalquartett: The Ebonaires
nicht für den Filmsoundtrack verwendet
inoffizielle CD: The Soundtrack Sessions (Bravura) (Lied #9)
(nicht auf der „Sinatra In Hollywood“-Box)

(6) UNIVERSAL-STUDIOAUFNAHME vom 11.7.1951
aufgenommen in Hollywood, Universal City, für den Film „Meet Danny Wilson“
Arrangement: Joseph Gershenson
Orchester geleitet von Joseph Gershenson; Vokalquartett: The Ebonaires
CD: Sinatra In Hollywood (Reprise/Rhino 6 CD set) CD 4

(7) „The Dean Martin-Jerry Lewis Show“ (NBC TV/Chesterfield) vom 18.1.1952
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Axel Stordahl
Orchester geleitet von Dick Stable
CD: Sinatra Sings Gershwin (Columbia/Legacy)
CD: 60 Greatest Old Time Radio Shows (Radio Spirits) CD 19

(8) „To Be Perfectly Frank“ #55 (AFRTVS Radio) vom 15.6.1954
zuvor aufgenommen in Hollywood (Aufnahmedatum nicht dokumentiert
Arrangement: NN
The Sinatra Symphonette geleitet von Bill Miller
CD: FS After Hours (Artistry)

(9) CAPITOL-STUDIOAUFNAHME vom 3.3.1960
aufgenommen in Hollywood, Capitol Tower (take 7)
Arrangement: Nelson Riddle
Orchester geleitet von Nelson Riddle
Album/CD: Nice’n’Easy (Capitol)

(10) „The Gershwin Years“ (CBS TV) vom 15.1.1961
aufgenommen in Hollywood
Arrangement: Nelson Riddle
Orchester geleitet von Nelson Riddle

(11) REPRISE-LIVEAUFNAHME vom 26.1.1966
aufgenommen in Las Vegas, The Sands, Copa Room
Arrangement: Quincy Jones
Orchester Count Basie geleitet von Quincy Jones
Saxophonsolo: Eddie „Lockjaw“ Davis
Album/CD: Sinatra At The Sands (Reprise)

(12-1) CAPITOL-STUDIOAUFNAHME vom 6.7.1993
aufgenommen in Hollywood, Capitol Tower
Arrangement: Nelson Riddle (1960)
Orchester geleitet von Patrick Williams
Inoffizielle CD: Solos
(12-2) Bestandteile der Duett-Version
Arrangement: Patrick Williams
(a) Sinatra-Gesang vom 6.7.1993
(b) Barbara Streisand-Gesang, aufgenommen am 17.8.1993 in Los Angeles
(c) Orchester geleitet von Patrick Williams, aufgenommen am 17.8.1993 in Los Angeles
(d) Eine neu gesungene Sinatra-Zeile („I have got a crush, my Barbra, on you“), aufgenommen backstage in Aurora/Illinois, Paramount Arts Center, am 20.8.1993
(e) Keyboards, aufgenommen am 6.8.1993 in Los Angeles, Westlake Studios
(f) Keyboards, aufgenommen am 12.8.1993 in Los Angeles, Village Recorders
Album/CD: Duets (Capitol)

(13) „Sinatra In Manila“ (TV-Special), nie ausgestrahlt [1994]
aufgenommen am 28.6.1994 in Manila (Philippinen), Folk Arts Theatre
Arrangement: Nelson Riddle
Orchester geleitet von Frank Sinatra jr.

Übersetzung

I’ve got a crush on you

Wie froh wären die vielen Millionen von Annabelles und Lilians, wenn sie mich kriegen könnten!
Aber du hattest eine solche Beharrlichkeit, du hast meinen Widerstand gebrochen;
Ich habe mich ergeben – und es war fantastisch!
Ich bin dein edler, tapferer und stattlicher Romeo;
Wie ich dich erobert habe, werde ich wohl nie erfahren.
Du bist ja nicht unbedingt äußerlich so attraktiv, doch mein Herz geriet in Verzückung,
Als ich dich zum ersten Mal erblickte.

Ich bin richtig verliebt in dich, mein Schätzchen;
Höre mein sehnsüchtiges Seufzen bei Tag und bei Nacht!
Ich hätte nie für möglich gehalten,
Daß ich mich mit so viel Hingebung verlieben könnte.

Könntest du auch mich liebhaben? Würdest du mich mögen?
Würde auch dir an einem niedlichen Hüttchen für zwei gelegen sein?
Die Welt wird mir meine Gefühlsduselei schon verzeihen,
Denn, mein Schatz, ich bin nun mal ganz in dich vernarrt.

(Instrumental-Zwischenspiel)

Magst du auch mich? Bin ich dir nicht gleichgültig?
Würdest du Wert legen auf ein süßes kleines Häuschen für uns beide?
All dies sentimentale Zeug wird man mir schon vergeben,
Wo ich dich doch so unendlich liebe, mein Schatz!

© Uwe Domnick für Sinatra – The Main Event, 2009

Stimmen zum Song:

Marcus Prost:

Ein großer Klassiker - ohne Zweifel.
Habe viel positive persönliche Erinnerungen an dieses Lied.
Welche Fassung mir am besten gefällt läßt sich aus dem Stegreif jetzt so schlecht sagen, es sei aber gesagt, daß mir die Duets-Fassung hier sogar gefällt.
Für mich stellte dieses Lied immer einen Höhepunkt der Duets-Phase dar.
Alfred Terschak:

Ein 4-Sterne Langzeit-Klassiker, den von uns wohl jeder kennt, und sicher gleich in mehreren Versionen.
Herausragend (ob positiv weiß ich aber nicht) ist irgendwie die Streisand-Variante, am besten gefällt mir - mit Abstand - natürlich (wen wundert's?) die Sands-Version.

Tim Bialek:

Ein ganz, ganz starkes Lied, und um es ein wenig abzukürzen, finde ich eigentlich alle Versionen bis einschließlich der "Gershwin-Years" sehr gelungen.
Die Aufnahmen der Columbia Zeit sind allesamt sauber gesungen und bestechen besonders durch die herrlichen Trompetensoli eines Hackett oder Elman vor einem ganz sparsam instrumentierten Background.
Etwas schwächer gerät die Aufnahme für "Meet Danny Wilson"; da stört der Chor.
TBPF ist vielleicht die bis dato schönste Aufnahme, weil bei diesem Lied eigentlich weniger eben mehr bedeutet, und je kleiner die Band hinter Sinatra ist, umso eher gewinnt gerade dieses Lied an Intimität und Einfühlsamkeit.
Allerdings mag ich mich auch zwischen den Columbia-Einspielungen und der Capitol-Aufnahme nicht so recht entscheiden. Gerade Riddles Chart hat was, weil er das Lied viel bluesiger instrumentiert und damit auch Sinatra gerade zum Ende hin sehr bluesig-erotisch klingen lässt.
Bei der Sands-Aufnahme mache ich Abstriche, weil der Chart leider hier durch die Witzchen deutlich an Spannung verliert und er mir allzu schnell durch die Verse am Anfang hetzt, obschon das Stück auch für eine Big Band angenehm zurückhaltend instrumentiert ist. Und das Saxophonsolo von Davis hätte gerade im Zwiegespräch mit Sinatra zu einem ganz großen Höhepunkt des Songs werden können, wenn es nicht sofort wieder abgebrochen wäre (offenkundig beziehen sich doch Sinatras Kommentare auf Davis oder täusche ich mich da?).
Ich besitze weiters nur Aufnahmen aus den 90ern und die sind, gemessen an dem hohen Standard zuvor, ziemlich mies. Von Textaussetzern und brüchiger Stimme lebt gerade dieses Lied nicht unbedingt. Und wenn man das nimmt, was Bernhard zu Frau Streusand geschrieben hat und sich dazu ihren fast erdrückenden Gesang gegenüber Sinatras anhört, komme ich nicht umhin, auch diese Aufnahme ziemlich schlecht zu finden, schon allein, weil es dieser Dame bestimmt nicht zustand, anlässlich eines künstlichen Duetts mit Frank Sinatra den großen Macker zu markieren, was sie offensichtlich tat.
Wie gut, dass es "Solos" gibt...

Matthias:

Fragt mich nicht warum, aber obwohl dieses Lied gewiß ein großer Standard ist, konnte ich nie besonders viel damit anfangen. Auch nicht mit Franks Versionen. Am besten gefällt mir noch die Version von Bing Crosby, weil sie schneller ist!

Bernhard Vogel:

Meine Favoriten sind die TBPF-Version und vor allem die Capitol-Aufnahme. Wie Sinatra bei letzterer die cleveren Eingangsverse zum Piano vorträgt und dann dazu relaxed die "eigentliche Liebeserklärung" folgen läßt, ist schon absolute Weltklasse. Da profitiert Sinatra von der (im Vergleich zu Columbia) gewachsenen stimmlichen Reife, die Riddle auch pointiert herauszuheben versteht. Die Columbia-Versionen sind aber auch toll, allein schon wegen der tollen Soli.
Bei der Sands-Version mache ich ähnliche Abstriche wie Tim, nicht an Sinatras Musikalität im Songvortrag, aber eben wegen der Witzeleien, die sind zwar sehr komisch und auch gelungen (und fangen dadurch den "Geist" des Sands-Engagements prima ein), wirken dann aber beim 10.Mal Hören oder so eher ablenkend.
Das Duett mit der Streisand finde ich einfach nur "cool" - da singt Streisand (die ich im großen und ganzen sehr schätze, besonders ihre frühen Sachen und Shows aus den 60ern, deswegen auch keine "Streusand"-Häme meinerseits!) zu ihrem Chart und ihrem Orchester mit allem Einsatz, aber der Preis geht an Sinatra, dessen eingeflochtene Zeilen in ihrer Ultra-Coolness Barbra älter aussehen lassen als The Voice...
Michael Dörffler:

Auch ich favorisiere die Nice 'n' Easy und TBPF Version. Allerdings habe ich ein Problem mit dem Song - für mich und bleibt es ein "Frauenlied", soll heißen ein Song, der eigentlich von einer Frau gesungen werden sollte. Obwohl Sinatra's Interpretationen wunderschön sind, bleibt bei mir trotzdem irgendwie immer ein ungutes Gefühl beim Hören.





 

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